Der turbo-short ermöglicht es, auf Grund des Hebeleffekts von fallenden Kursen zu profitieren. Solange der Kurs des Basiswerts unterhalb der Stop-Loss-Schwelle bleibt, bewegt sich der turbo-short genau identisch zum Basiswert, der turbo hat also immer ein Delta von -100%.
Falls der Kurs des Basiswerts die Stop-Loss-Schwelle des turbo-short berührt oder überschreitet (auch intraday), wird er ausgeknockt und und der Käufer erhält den Restwert erstattet. In den meisten Fällen ist der Abrechnungskurs gleich der Stop-Loss-Schwelle, jedoch kann er z.B. auf Grund eines fast market oder eines Gap auch darüber liegen. Allerdings kann er nie über dem Finanzierungslevel liegen.
Falls der Kurs des Basiswerts stagniert, gewinnt der turbo-short minimal an Wert, da auf den Finanzierungslevel Zinskosten berechnet werden (täglich ca. 0,0014%).
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Mit der technischen Analyse untersucht man die historischen Kursbewegungen des Basiswerts anhand von Charts, um über in der Zukunft liegende Ereignisse möglichst genaue Aussagen treffen zu können. Sie analysieren: - Trend: Wird eine Hausse, Baisse oder Stabilität eintreten?
- Schwankungsbreite und Timing: Welche Unterstützungen, Widerstände und Chartmuster liegen vor? Wann ist ein Ein- bzw. Ausstieg in/ aus einer Position empfehlenswert?
Der turbo-short ermöglicht es, von einer Baissephase des Basiswerts zu profitieren, beispielsweise wenn dieser gerade einen Widerstand überwunden hat oder sich eine Unterstützung gebildet hat. |